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Sportabzeichen beim Sportfest der Grundschule Vorst

  • Sportfest Grundschule Vorst Deutsches Sportabzeichen 2017
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  • Sportfest Grundschule Vorst Deutsches Sportabzeichen 2017

Bei besten Bedingungen fand zum dritten Mal das Sportfest der Grundschule Vorst in Koopera-tion mit dem TV Vorst statt. Fast 190 Kinder aus den Klassen 1 bis 4 waren von morgens bis zum Mittag eifrig dabei, die Bedingungen zur Erlangung des Sportabzeichens zu erfüllen.

Es galt in den Disziplinen Weitsprung, Schlagballwerfen, 30m bzw. 50m-Lauf und im 800m Lauf die notwendigen Punkte für das Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold zu sammeln.

In den Wochen zuvor wurde in den Sportstunden eifrig trainiert. Die Kinder absolvierten mit Eifer und sichtbarer Freude ihre Disziplinen. Einige Eltern waren an diesem Vormittag auch auf dem Sportplatz und unterstützten ihre Kinder.
Zahlreiche Helferinnen und Helfer des TV Vorst sowie Sporthelferinnen und Sporthelfer des Michael Ende Gymnasiums sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Wie im vorigen Jahr gab es auch diesmal wieder etliche   herausragende Leistungen:

Klassen 1 (7/8 Jahre alt):
Rafael Busch 30 m 5,8 sek, 800 m 3:44 min
Moritz Soyk Schlagballweitwurf 24,10 m, 800 m 3:28 min
Kassandra Marzyk 800 m 3:47 min


Klassen 2 (8/9 Jahre alt):
Hanna Schneider 800 m 3:49 min
Anna Schnurstein 30 m 6,0 sek
Lenni Lücke Weitsprung 3,04 m


Klassen 3 (9/10 Jahre alt):
Jonathan Bungert 800 m 2:52 min, Weitsprung 3,61 m
Malin Verschüren 30 m 5,6 sek
Justus Mense 50 m 8,5 sek


Klassen 4 (10/11 Jahre alt):
Finn Grüber Schlagballweitwurf 42,40 m
Lena Holzemer Weitsprung 3,80 m
Jonas Louven 50 m 8,2 sek

Jahreshauptversammlung 2017

Jahreshauptversammlung TV Vorst 2017

TOP Tagesordnungspunkte

Genehmigung des Protokolls 2016
Geschäfts- und Kassenbericht
Bericht der Kassenprüfer
Jahresberichte der Abteilungsleiter
Bericht des Pressewartes
Bericht des Sozialwartes
Ehrung mit Mitgliedern
Bericht des ersten Vorsitzenden
Entlastung des Vorstandes durch die Kasselprüfer
Neuwahlen: Pressewart, Kassenprüfer
Anträge der Mitglieder
Verschiedenes

Kreissportbund Viersen – Mehr junge Sportler fördern

KSB Mitglied im Olympiastütpunkt Essen
Zur Unterzeichnung der Urkunde trafen sich im Eisstadion in Grefrath Volker Groß (von links),            Barbara Janke, Angelika Feller, Rudolf Jelinek, Bernd Schoenmakers und Dietmar Alf.

Gemeinde Grefrath. Der Kreis-Sportbund Viersen ist dem Trägerverein des Olympia-Stützpunktes Rhein-Ruhr beigetreten. Ort der Vertragsunterzeichung: der Grefrather EisSport & Eventpark. Von Willi Schöfer

Aus der Breite an die Spitze" - so fasste es die Vorsitzende des Kreis-Sportbundes (KSB), Angelika Feller, zusammen. Es geht darum, möglichst viele Kinder zur Bewegung zu animieren und aus einem dann breiteren Pool als bisher die besonders talentierten jungen Leute zu fördern. Als einen Weg in diese Richtung trat jetzt ganz offiziell der KSB dem Trägerverein des Olympia-Stützpunktes Rhein-Ruhr bei. Nachdem es bereits seit einiger Zeit beim KSB an den Grundschulen den "Bewegungs-Check" gibt, hatten sich auch Stadtsportverbände an den Dachverband gewandt und angefragt, wie Talente erkannt und gefördert werden können. Und schon im Vorfeld hatte der KSB den Kontakt mit dem Trägerverein gesucht. Der gab sein Okay, sodass es jetzt ganz offiziell zur offiziellen Aufnahme kam.

"Klar sind wir damit einverstanden", sagte der Vorsitzende des Trägervereins, Rudolf Jelinek (Essen). Der Ort der Unterzeichnung war gut gewählt: der Grefrather EisSport & Eventpark. Denn dort gehört schon lange der Eisschnelllauf-Stützpunkt Grefrath zum Olympia-Stützpunkt Essen.

Jetzt geht es aber um die anderen olympischen Sportarten - außer Fußball. Mit dabei waren der Leiter des Olympiastützpunktes Rhein-Ruhr, Dr. Dietmar Alf, sowie Trainings-Wissenschaftler Volker Gross (Dülken). In diesem Trägerverein arbeiten derzeit die Städte und/oder Sportsportverbünde aus Wuppertal, Essen Mülheim, Oberhausen, Duisburg, Krefeld und Düsseldorf mit, neuerdings jetzt der KSB Viersen, wahrscheinlich bald auch Mönchengladbach.

"Ich trete nicht als Besserwisser auf, habe zum Beispiel selbst früher das Turnen in der Schule gehasst, sondern höre mir die Sorgen der Vereine an und schaue, wie unser Netzwerk helfen kann", sagte Volker Gross, der einige Aufgaben des Stützpunktes Rhein-Ruhr nannte: den talentierten Nachwuchs- und Spitzensportlern Serviceleistungen zu ermöglichen, angefangen bei einer fundierten Leistungsdiagnostik über Vorschläge hin zu optimalen Trainingsmethoden bis zur Ernährungsberatung und Physiotherapie. Gross: "Und dabei meine ich nicht das bloße Einreiben."

Angelika Feller bekam schon feuchte Augen, als Rudolf Jelinek davon sprach, dass es oberstes Ziel sein müsse, dass es irgendwann einmal im Kreis Viersen eine Sportschule geben müsse, mit dem Schwerpunkt, den Schülern Grundlagenkenntnisse im Bereich des Sports zu vermitteln. So weit ist es aber längst noch nicht. "Heute ist es erst einmal ein erster Meilenstein", sagte Barbara Janke, die beim KSB Viersen 2. Vorsitzende ist und die der AG Leistungssport angehört. Auch Gregor Krolewski, als KSB-Referent für den Nachwuchs und für den Leistungssport zuständig, pflichtete ihr bei.

"Solch eine Verbindung kann nützlich sein", sagte der Vorsitzende von Union Nettetal, Wilfried Schmitz, der mit Geschäftsführerin Kirstin Greulich gekommen war. Schmitz nannte das Gebiet des Radsports, wo es seit Langem eine Kooperation mit einem niederländischen Verein gebe, da es im Kreis keine optimale Trainingsbahn gebe.

Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des TV Vorst, Roland Beurskens. Er sprach seine etwa 25 Leistungsturnerinnen an. Gerade war Klara Quach (Altersklasse 12) beim Turnfest in Berlin Deutsche Meisterin im Bodenturnen geworden; im Mehrkampf schaffte Maya Reichwald ebenfalls in ihrer Jugendklasse die Bronzemedaille. Beurskens führte aus, dass seine Leistungsturnerinnen größtenteils in Fischeln trainieren, da es zu Hause keine Halle gebe, in denen die Geräte stehenbleiben könnten. Der jeweilige Auf- und Abbau sei indiskutabel, da viel zu zeitaufwendig.

Bernd Schoenmakers, Geschäftsführer des Grefrather EisSport und EventParks, befürwortete die Vertragsunterzeichung ebenso wie der Vorständler des Eisschnelllauf-Clubs Grefrath, Thomas Wilberg.

Für weitere Informationen steht beim KSB Gregor Krolewski bereit, Ruf 02162 391742.
Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kempen/mehr-junge-sportler-foerdern-aid-1.6904592

12. Viersener Stadtmeisterschaften im Judo

Stadtmeisterin Kempen 2017, Letizia Szekely, Judo

Am vergangenen Wochenende fanden beim ASV Süchteln die 12. Stadtmeisterschaften im Judo statt.

Der TV Vorst ging mit vier Nachwuchskämpfern an den Start.

In der Jugend U10 hatten wir drei „Weißgurte“ am Start, die sich hervorragend behaupten konnten:

  • Letizia Szekely konnte alle Kämpfe für sich entscheiden und wurde Stadtmeisterin.
  • Ihr Bruder Emilio Szekely konnte trotz einer Verletzung an den Start gehen und holte die Silbermedaille.
  • Alexander Nolden landete in einer sehr starken Gruppe auf dem Bronzerang.

Thorgal Weißenberger (Weiß-gelb Gurt) holte sich ebenfalls überlegen die Goldmedaille.

Wir gratulieren unserem tollen Judonachwuchs 2017!

Gold und Bronze Medaillien bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Berlin, Turnfest 2017

Kunstturnen Deutsche Jugendmeisterschaft - Klara Quach, GOLD am Boden, Maya Reichwald Bronze im Mehrkampf

Am vergangenen Wochenende (SA/SO 3./4. Juni 2017) haben unsere Bundeskaderturnerinnen Klara Quach (11 Jahre, Schülerin aus Viersen) und Maya Reichwald (12 Jahre, Schülerin aus Kempen) bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Berlin einen historischen Erfolg für unseren Stützpunkt bzw. den TV Vorst erreichen können.

Klara Quach wurde deutsche Bodenturnmeisterin in der      Altersklasse 12.

Maya Reichwald holte die   Bronzemedaille im Mehrkampf.

links: Klara Quach, Gold am Boden bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, AK 12
rechts: Maya Reichwald, Bronze im Mehrkampf bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, AK 12

Die Turnerinnen Maya Reichwald und Klara Quach vom TV Vorst haben bei der Deutschen Jugendmeisterschaft überzeugt, die im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin veranstaltet worden ist.
Reichwald trat am Samstag sehr überzeugend im Mehrkampf der Altersklasse 12 auf. Die Kempener Schülerin sicherte sich vor den Augen der Bundestrainerin Ulla Koch die Bronzemedaille. Sie überzeugte vor allem am Schwebebalken mit schwierigen Kombinationen aus unterschiedlichen Salti sowie am Sprung. An beiden Geräten konnte sie in das Finale einziehen, verpasste hier jedoch weitere Medaillenerfolge.

Quach qualifizierte sich mit der höchsten Wertung am Boden als Favoritin für das Einzelfinale am Sonntag. Vor zahlreichen Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle wiederholte die Schülerin aus Viersen ihre Vorstellung mit Doppelsalto und zweifacher Schraube nahezu fehlerfrei. Für diese Leistung wurde sie als Deutsche Bodenturnmeisterin der Altersklasse 12 mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Die Deutsche Jugendmeisterschaft ist der höchste Turnwettkampf Deutschlands in der Altersklasse 12 – 15 Jahre. In der Altersklasse 12 qualifizieren sich landesweit nur die 32 besten Turnerinnen für diesen Wettbewerb.

Trainer Holger Rogoll fand nach dem Wettkampf lobende Worte für seine Athletinnen: „Dieses Jahr hat vor allem die mentale Stärke den Ausschlag gegeben. Die große Kulisse hier in der Hauptstadt und auch die erstmalige TV-Übertragung als Livestream im Internet haben das starke Teilnehmerfeld sehr beeindruckt. Klara und Maya konnten diesem Druck standhalten und ihre Qualität beweisen. Es sind die ersten Medaillen bei Deutschen Meisterschaften für den TV Vorst und den Leistungsstützpunkt Krefeld-Fischeln-Vorst.“

Trotz des Erfolges werden sich beide Turnerinnen nun intensiv auf die nächste Herausforderung vorbereiten. Im Oktober werden sie für Nordrhein-Westfalen um den Ländertitel kämpfen. Mit den Ergebnissen aus Berlin haben sie ihren Anspruch auf einen Platz in der Auswahl sehr deutlich machen können.