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Erfüllt mit Stolz und breitem Grinsen posiert ein Sextett junger Turnerinnen für das Siegerfoto. In ihrer
Mitte steht der Pokal des Rheinischen Meisters, den sie mit großer kämpferischer Leistung errungen haben.
Es scheint, dass es ihnen schwerfällt, in Richtung des Fotografen zu blicken - zu groß wiegt noch die Freude
nach der Siegerehrung, die sie zur besten Mannschaft des Rheinischen Turnerbunds in den Pflichtstufen gekürt
hat. Und einen Pokal wie diesen, für dessen Finale man sich in Vorrundenwettkämpfen zunächst qualifizieren
muss, gewinnt man nicht alle Tage.
Bei den 6 jungen Damen handelt es sich um die Vorster Turnerinnen Sophie Busch, Julie Cybart, Lilli Trienekens,
Jule Nauen, Hanna Heyer und Jule Wieland. Ihr Stolz ist für alle Zuschauer nachzuvollziehen und wird durch
die mitgereisten Familienangehörigen und das Trainerteam in voller Höhe geteilt. Schließlich hat es die
Mannschaft vollbracht, erstmalig in über 130 Jahren Vereinsgeschichte diesen Pokal zu gewinnen. Es ist ein
historischer Tag für den TV Vorst. Die Freude der sechs Nachwuchstalente lässt jedoch kaum vermuten, wie
groß der Wettkampfdruck und die anhaltende Spannung gewesen sind. Weiterlesen... Holger Rogoll |
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Bei den diesjährigen Rheinischen Einzelmeisterschaften im Kunstturnen, veranstaltet am 16. Oktober in
Troisdorf, war der TV Vorst wie im Vorjahr vertreten - dieses Mal mit zwei Turnerinnen. In der AK 8 ging
Jule Nauen und in der AK 9 Sophie Busch an den Start. Der Troisdorfer TV hatte im Vorfeld des Wettkampfes
hervorragende Arbeit geleistet - nachdem die Schwingbodenfläche drei Wochen vor dem Wettkampftermin
unbrauchbar geworden war, organisierte man kurzfristig eine andere Wettkampffläche, sodass der Wettkampf
reibungslos durchgeführt werden konnte. Weiterlesen... Holger Rogoll |
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Am 19.06 2011 feierte der TV Vorst zusammen mit den Aktiven des SV Vorst ein Sommerfest
auf dem neuen Sportplatz in Vorst. Mit diversen sportlichen Aktivitäten, welche die
Bürger zum Mitmachen animieren sollten, wurde die offizielle Einweihung des neuen
Kunstrasenfeldes sowie der damit verbundenen neuen Laufbahn gefeiert. Leider hatte der Wettergott nicht immer ein Einsehen. Wenn es auch nicht regnete, so blies doch eine steife Brise. Dennoch hatten die meisten Teilnehmer bei den verschiedenen sportlichen Aktivitäten viel Spaß. Neben Laufwettbewerben wurden ebenso die klassischen Disziplinen wie Weit- und Hochsprung angeboten. Auch Sportarten die normalerweise in der Halle ausgeführt werden, wie z.B. Faustball wurden gezeigt. Mit den Vorster Kinder wurde eine Tanzvorführung eingeübt, die dann am frühen Nachmittag den Besucher vorgeführt wurde. Wer nicht an den Lauf- oder Springwettbewerben teilnehmen wollte, konnte seine Zielsicherheit an der Dosen-Wurfbude testen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Einige Bilder des Festes sehen Sie hier.. |
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Holger Rogoll und Pia Schumacher-Piller gaben vor dem Sportlerball in Tönisvorst ihrem
Vorster TV-Turnteam noch die letzten Anweisungen, ehe sie auf der Bühne des Forums im
Corneliusfeld ihre akrobatischen Kunststücke zeigten. Kurze Zeit später stand die Truppe,
die zuletzt das 23. Rhein-Ruhr-Pokal im Geräteturnen gewonnen hatte, wieder im Rampenlicht.
Das Team war eine von vier Jugendmannschaften, die bei der Sportlerehrung zur "Mannschaft
des Jahres" ausgezeichnet wurden. "Wir hatten die Qual der Wahl, haben uns dann dafür entschieden, gleich mehrere Mannschaften mit dem höchsten Prädikat auszuzeichnen", sagte Gerda Lentsch, die bereits seit 1998 in vorderster Reihe für die Sportlerehrung verantwortlich ist.Freuen konnten sich daher die Handball-Jungen C des TV Vorst. Beifall für die Tanzgruppen des Turnvereins Vorst. Über 300 Gäste waren ins Forum gekommen. Aloys Kox führte durch den Abend, bei dem auch Bürgermeister Thomas Goßen und seine Stellvertreterin Christiane Tille-Gander die Sportler zu den Leistungen beglückwünschte. Gast war ferner der Geschäftsführer der Tönisvorster Stadtwerke, Albrecht Mensenkamp. Und dies aus gutem Grund: Die Stadtwerke hatten einmal mehr einen 5000-Euro-Zuschuss gegeben, der unter den Preisträgern aufgeteilt wurde. Beifall hatten sich auch die rhythmischen Tanzgruppen des TV Vorst bei ihren Vorführungen verdient. Bei den Senioren freuten sich Maria Geschonnek und für die 40. Erringung des Sportabzeichens Heinz-Gerd Schuh über die Auszeichnung. Der Ehrenbrief ging an den langjährigen Mitarbeiter Günter Huben. Insgesamt wurden 113 Urkunden und eine ganze Reihe von Goldehrungen an die Mitglieder der verschiedenen Vereine in Tönisvorst vergeben. Einige schöne Bilder des Abends finden Sie hier. (Quelle WZ vom 17.03.2011) |
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Leichtathletik-Nachwuchs des TV Vorst präsentiert sich in guter Form Am vergangenen Samstag nahmen die jungen Leichtathleten des TV Vorst am Kleinen Süchtelner Bergfest teil und folgten somit der langen Tradition Vorster Leichtathleten. Ausgerichtet wurde das Bergfest wie immer vom ASV Süchteln, der in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen gefeiert hat, wozu wir ganz herzlich gratulieren. Auch das Wetter zeigte sich in bester Form und bot den über 200 Athletinnen und Athleten optimale Verhältnisse mit Sonnenschein und Temperaturen um die 20 C°. Der Wettbewerb begann pünktlich um 13 Uhr mit der Einteilung der Riegen. Zum Leidwesen des Trainers Michael Jekutsch verteilten sich die Vorster Damen auf 6 unterschiedliche Riegen, was jedoch durch die Unterstützung von Ehefrau und Tochter und mitgereisten Eltern aufgefangen werden konnte. Für viele der teilnehmenden Kinder war es der erste Wettkampf, den sie bestritten. Doch die anfängliche Nervosität legte sich schnell, sodass alle Kinder ihren ersten Dreikampf mit den Disziplinen Sprint, Ballwurf und Weitsprung absolvieren konnten. Spürbar erleichtert nahmen die jungen Leichtathletinnen dann ihre Urkunden bei der anschließenden Siegerehrung entgegen und konnten sich über tolle Platzierungen freuen. Neben einem hervorragenden 8.Platz der Vorster Mannschaft überraschte vor allem der erste Platz der jüngsten Athletin Lara, deren Wettkampfklasse große Aufmerksamkeit zukam, da die 3-jährigen zum Teil über sehr innovative Absprung-, Lauf-, und Sprungtechniken verfügten. Holger Rogoll |
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Bau des Kunststoffrasenplatzes hat begonnen Die erste Planierraupe wurde am alten Sportplatz in Vorst gesichtet. Fruher war dort ein Ascheplatz, jetzt wird eine Fachfirma das alte Tennenmaterial abtragen. Danach kann der neue Sportplatz Schicht fur Schicht neu aufgebaut werden. Die Bauzeit wird rund vier Monate betragen. Die Modernisierung der Sportanlage wird fur alle Sportinteressierten insbesondere fur den Spielverein Vorst und dem Turnverein Vorst erheblich verbesserte Sportbedingungen bringen. Alle Abteilungen und Gruppen dieser Vereine werden ihr Sportangebot intensivieren und erweitern konnen. Wer sich einen Uberblick verschaffen mochte, hier einige Bilder der Arbeiten. |
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Unser Verein kann sich wieder über einen gro_en sportlichen Erfolg freuen! Die Trampolinspringerin Maria Nauen ist 5. im Finale der Deutschen Doppelminimeisterschaften geworden. Sie hat sich im Mdrz dieses Jahres zunächst in Essen für diesen Wettkampf qualifiziert. Im Juni ist ie schließlich nach Baden-Württemberg gefahren, um dort in Weingarten den Vorkampf zu bestreiten. In diesem ist sie so weit vorne gelandet, dass sie im Finale der besten acht antreten durfte. Dieses konnte sie nach einer soliden Leistung mit Platz 5 beenden. Mit diesem Ergebnis ist Maria auch automatisch für die Deutschen Meisterschaften im nächsten Jahr qualifiziert |
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HVN-Quali zur Oberliga Zum vierten von sechs Qualifikationsspielen zur Oberliga trat am Dienstag die GSG Duisburg zum vorgezogenen Spiel in Vorst an. Nachdem die ersten beiden Spiele gegen vermeintliche Mitkonkurrenten aus Moers und Aldekerk recht souverdn gewonnen wurden und das Spiel gegen eine 497er-Truppe aus W|lfrath einer Demontage des Gegners glich, sind die Jungs mittlerweile sehr selbstbewusst. Das ließ man von Beginn an auch die Duisburger spüren und zog bis zur Halbzeit auf ein beruhigendes Polster von 20:8 davon. Da die Trainer Gerrit und Dominik nicht darauf aus sind, den Gegner zu demütigen, wurde sehr fleißig gewechselt, auf neuen Positionen gespielt und alle Spielzüge permanent angesagt und gespielt. Leider war dadurch das Spiel in der zweiten Hälfte etwas verfahren und unkonzentriert, doch nach einem harten Schultag mit Mathe-, Französisch- und Deutscharbeit ist das verständlich. Aber egal, wie die Mannschaft auch auf dem Feld stand, immer sah man die Handschrift der Trainer, die unbedingten Wert auf Uneigennutz und Miteinander legen. Mal wurden der Kreis oder die Außen schvn freigespielt, mal durch schnelle Doppelpässe ein Konter abgeschlossen oder durch Micheles Zauberpässe ein Tempogegenstoß direkt eingeleitet. Alles in allem führte das zu einem Endergebnis von 37:16 und der Maximalpunktzahl in der Tabelle von 8:0 (hier zu bewundern:) |